Fotografie

Ich fotografiere eigentlich nur, wenn ich auf Reisen bin und Motive finde von denen ich glaube, etwas Sehenswertes daraus machen zu können. Und aus Bequemlichtkeit nutze ich nur noch das Smartphone für Fotos.

Panoramafotos mit der Stitch-Technik

Fotos zu machen mit der sogenannten Stitchtechnik, also aus mehreren Einzelbildern ein Gesamtbild zu schaffen, das finde ich besonders reizvoll.


Oebisfelde

Burghof Nordseite
Burghof Südseite

Prag

Szene auf dem Altstädter Ring
Blick von der Prager Burg

Helmstedt

Das Juleum und der Collegienplatz mal aus einer anderen Sicht.

Der Juleumsturm von unten nach oben.

Hannover

Hannover, meine alte Heimatstadt – wenn ich dort bin, ist ein Besuch im Teestübchen obligatorisch. Das Teestübchen ist der Klassiker in der Gastronomie der hannoverschen Altstadt. Das urgemütliche Interieur, die große Auswahl an Teespezialitäten, hausgemachte Torten- und Kuchenspezialitäten und nicht zuletzt der liebenswürdige Service sind die Säulen des langjährigen Erfolges.

Das Teestübchen in Hannover.
Das Teestübchen in Hannover.

Berlin

„Das MoMA in Berlin“ war eine Kunst-Ausstellung, die mehrere Monate im Jahr 2004 in der Neuen Nationalgalerie in Berlin stattfand. Gezeigt wurden 212 Werke aus dem New Yorker Museum of Modern Art, das währenddessen umgebaut wurde. Ich wollte mir damals die Gelegenheit nicht entgehen lassen, doch als ich die Warteschlange sah, verschlug es mir zunächst den Atem, aber es war auch ein Erlebnis. IKEA spendete Klappstühle, Straßenkünstler sorgten für Unterhaltung und diverse fliegende Händler sorgten für das leibliche Wohl. Man kam mit den Leuten ringsum ins Gespräch. Nach 7 Stunden Wartezeit konnte ich endlich die Meisterwerke bewundern um dann auch festzustellen, dass sich das Warten gelohnt hat.

Während der Wartezeit machte ich Fotos, dabei gelang es mir aus 5 freihändig gemachten Einzelbildern dieses Panoramabild der Neuen Nationalgalerie zu erstellen. Die Übergänge sind fast nicht erkennbar, aber sehr schön zu sehen ist eine junge Frau, die bei der Umrundung des Gebäudes mehrfach zu sehen ist.


Braunschweig

Panoramafoto vom Ausstellungsraum „Der Graue Bus“
veröffentlicht in der „Lebenshilfe Zeitung“ 4/15.

Bei dieser Wanderausstellung im Sommer 2015 im Schlosscaree in Braunschweig war ich als ehrenamtliche Aufsicht tätig und hatte Gelegenheit zu diesem Foto. Die Ausstellung dokumentierte die systematische Ermordung von Behinderten während der NS-Zeit. Zeitgleich befand sich auf dem Schlossplatz das Wanderdenkmal „Der Graue Bus“ in Form einer begehbaren Betonskulptur, um auf die Ausstellung aufmerksam zu machen. Mehr Info bei Wikipedia…


Licht und Schatten Motive


Brüssel


London East End

Nachfolgende Bilder sind schöne Beispiele gegensätzlicher urbaner Architektur in London.


Helmstedt

Diese kristalline Skulptur 8,33% des Künstlers Arend Zwicker befand sich 2011 als schwimmendes Kunstobjekt auf dem Sternberger Teich in Helmstedt.

Albena, Bulgarien

Botanischer Garten bei Albena

Danke für die fröhliche Zeit mit Euch!

Groß Twülpstedt

St.-Maria-St.-Cyriakus-Kirche, vom Kirchgarten betrachtet

Print Art


Alte Ansichtskarten als Wandbilder

Alte Ansichts- oder Postkarten bieten sich an als Vorlage für außergewöhnliche Bilder im Großformat. Ansichtskarten passen zwar in einen handelsüblichen Scanner, aber da wird jeder, der das schon mal probiert hat, vielleicht schlechte Erfahrungen mit dem Moiré-Effekt gemacht haben. Eine bessere Möglichkeit ist das Fotografieren der Ansichtskarte und die hohe Auflösung ermöglicht dann einen praktikablen großformatigen Druck.

Wollspinnerei Hampe, Vergrößerung einer alten Ansichtskarte.
Wollspinnerei Hampe in Helmstedt, von alter Ansichtskarte fotografiert und nachbearbeitet. Die hohe Auflösung des Digitalfotos ist für einen Poster- oder Leinwanddruck nutzbar. (Ansichtskarte Nr. 2281, Hermann Marre Kunstverlag Berlin, 15. April 1941)

Das Fabrikgebäude der Wollspinnerei Hampe wurde ca. 1970 abgerisssen. Aus damaliger Sicht war es eine leerstehende Fabrik im Zonenrandgebiet ohne Chance für eine weitere Verwendung. Den freiwerdenden Platz hat man mit Wohnhäusern gefüllt. Aus heutiger Sicht ist es doch bedauerlich, dass dieses Gebäude nicht mehr existiert, weil es durchaus ins Stadtbild passte und man es mit heutigen Ansichten und Möglichkeiten einer anderen Bestimmung vielleicht hätte zuführen können.

Beispiel für die Verwendung einer alten Ansichtskarte als Wandschmuck. Auch alte Schallplattencover können auf diese Weise groß herauskommen. (Raumfoto Fotolia)

Poster

Ein Poster für die Wand, erstellt mit Akvis.